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Silberschmuck richtig aufbewahren und pflegen

Damit Sie lange Freude mit Ihrem echten Silberschmuck haben, geben wir Ihnen hier einige Tipps für die richtige Aufbewahrung und Pflege.

Silber hat die Eigenschaft dunkel anzulaufen. Dies ist kein Qualitätsmangel, sondern ein Zeichen dafür, dass es sich um echten Silberschmuck handelt. Denn Silber reagiert an der Luft mit Sauerstoff und Schwefelwasserstoff zu Silbersulfid, welches als dunkler "Belag" sichtbar wird. Wie man das Anlaufen hinauszögern und angelaufene Silberschmuckstücke wieder schön glänzend bekommt, zeigen Ihnen die folgenden Tipps.

Die Aufbewahrung von Silberschmuck

Um das Anlaufen zu verhindern bzw. möglichst lange hinauszuzögern, sollten Silberschmuckstücke möglichst trocken und luftdicht verschlossen gelagert werden. Unabhängig davon, ob Sie Ihren Schmuck in einem Schmuckkästchen, einer Dose, einer Schublade oder sonst wie aufbewahren, empfiehlt sich die Verwendung einer kleinen verschließbaren Plastiktüte. Zumeist erhalten Sie Ihren Schmuck beim Kauf bereits in einer solchen Tüte, die Sie für die Lagerung des Schmuckstücks verwenden können.

Noch ein Tipp: Je öfter Sie Ihren Silberschmuck tragen, desto größer ist Chance, dass er nicht oder nur langsam anläuft. Durch die Berührung mit der Haut und Kleidungsstücken wird der Belag ständig abgerieben.

Ganz verhindern lässt sich der oxidative Prozess und damit das Anlaufen von Silberschmuck jedoch nicht. Wenn es zu unerwünschten dunklen Stellen gekommen ist, können Sie diese durch Pflege und Reinigung wieder entfernen.

Die Pflege / Reinigung von Silberschmuck

Prinzipiell gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, um angelaufenes Silber wieder zum Glänzen zu bringen.

1. Polieren mit einem Silberputztuch oder Microfasertuch

Wenn die zu reinigenden Stellen des Schmuckstücks gut zugänglich sind, lässt sich der Belag oft schon durch Polieren mit einem Microfasertuch, oder noch besser mit einem speziellen Silberputztuch, entfernen. Am besten verwenden Sie das Silberputztuch nach jedem Tragen. Einfach vor dem Einlegen in die luftdicht verschließbare Plastiktüte den Schmuck kurz abreiben und so von Schweiß und kleinen Verunreinigungen befreien.

Zur besseren Reinigung können Sie auch Silberputzpaste verwenden. Mit dieser Paste lassen sich auch kleine Kratzer wegpolieren. Empfehlenswert ist dies aber nur für glatte Flächen, da sich die Paste gerne in kleine Vertiefungen setzt und Rückstände hinterlässt, die wieder entfernt werden müssen.

Polieren sollte man nur Schmuckstücke aus glänzendem, glatt poliertem Silber. Bitte keinen matten Silberschmuck polieren.

2. Silbertauchbäder

Silberschmuck mit vielen Unebenheiten (z.B. mattierte oder ice-matt gebürstete Schmuckstücke) und schwer zugänglichen Stellen lässt sich nicht gut durch Polieren reinigen bzw. sollte nicht poliert werden. Hierfür können Sie auf spezielle Silbertauchbäder zurückgreifen. Die Bäder sollten Sie aber nur für reine Silberschmuckstücke ohne Steine und Perlen verwenden, die eventuell  empfindlich auf die chemischen Inhaltsstoffe des Tauchbades reagieren können.

Den Schmuck nur kurz eintauchen, gründlich mit klarem Wasser abspülen und abtrocknen. Danach bitte wieder luftdicht verschlossen aufbewahren.

Beachten Sie bitte, dass diese Reinigungs-Flüssigkeiten oftmals ätzende Schwefelsäure und giftigen Thioharnstoff enthalten und somit einen sehr vorsichtigen Umgang damit bedingen.

3. Elektromechanische Reinigung

Eine weitere Methode zur Reinigung von reinem Silberschmuck ist die elektrochemische Reinigung, bei der der Silbersulfidbelag mit Hilfe eines unedleren Metalls (z.B. Aluminium) zurück in Silber verwandelt wird.

Dazu brauchen Sie eine Schüssel (Plastik oder Glas), Alufolie, Salz und heißes Wasser. Lösen Sie ca. fünf Esslöffel normales Speisesalz in einem Liter heißem Wasser auf. Legen Sie die Alufolie auf den Boden der Schüssel und die Schmuckstücke auf die Alufolie. Wichtig dabei ist, dass die Silberschmuckstücke Kontakt mit der Alufolie haben. Lassen Sie den Schmuck solange in der Lösung liegen, bis sich der Belag gelöst hat. Danach bitte den gereinigten Schmuck mit klarem Wasser gut abspülen und das Trockenreiben nicht vergessen.

Da bei dieser Reinigungsmethode Schwefelwasserstoff frei wird, kann es möglicherweise unangenehm nach faulen Eiern riechen.

Beachten Sie bitte, dass Sie diese Reinigungsmethode nur für reinen Silberschmuck ohne Steine und Perlen verwenden sollten. Auch hier gilt, dass Steine und Perlen auf die Lösung unerwünscht reagieren können.

Rhodinierter Silberschmuck

Sollten Sie ein Silberschmuckstück mit einem Überzug aus Rhodium-Metall zum Schutz vor dem Anlaufen erworben haben, ist die Reinigung oft unproblematisch. Dazu reicht es aus, die Schmuckstücke mit etwas Wasser und einer weichen Bürste zu reinigen. Bei hartnäckigem Schmutz kann dem Wasser auch ein Tropfen Spülmittel zugegeben werden.

Beachten Sie bitterhodinierten Silberschmuck niemals mit chemischen Lösungen oder Pasten mit Schleifpartikeln reinigen!

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